2008

SAGA-Reitschule Steenkamp

21.12.2008

SAGA-Prüfungstag und Weihnachtsfeier

So wie der Adventskalender in der Vorweihnachtszeit dazu gehört, um das

Warten auf das Fest ein wenig zu verkürzen, so war es in der SAGA-

Reitschule der Prüfungstag am 4. Advent, der die Zeit etwas schneller

vergehen ließ. Denn die Woche vorher wurde genutzt, um noch einmal

intensiver zu reiten und vor allem die Theorie zu erlernen. Viele hätten sich

einen „Nürnberger Trichter“ dazu gewünscht. Die Fußfolge beim Tölt oder die

verschiedenen Ausrüstungsgegenstände zu benennen ist nämlich doch nicht

so leicht wie manch einer annehmen wollte. Leichter fiel es dann schon die

Farbe seines Pferdes oder dessen Namen zu wissen, wenn es auch am

Prüfungstag vor lauter Aufregung dazu kam, daß man nicht mal sein

zugeteiltes Pferd auf dem Paddock erkannte. Die Anspannung lag jedenfalls

in der Luft. Spätestens beim Einreiten war allen klar, daß es doch etwas anderes ist, wenn die Tribüne voller Zuschauer steht und die Prüfer jeden

Schritt begutachten. Besonders beeindruckend war die Konzentration der Kleinsten, die in der Gruppe reiten durften und ihre Bahnfiguren unter der Anleitung von Corinna vorführten. Alle haben am Ende neben ihren Schleifen und Urkunden noch einige Tipps mit auf den Weg bekommen, wie sie ihre reiterlichen Fähigkeiten verbessern können.

 

Wer weiß, vielleicht ist die Lust aufs Turnierreiten entstanden? Auf jeden Fall gibt es bald wieder einen Prüfungstag, für den man in der nächsten Schwierigkeitsstufe sein Können in Theorie und Praxis erweitern kann.

 

 

Für diesmal können sich folgende über ihre bestandene Prüfung freuen:

 

Gruppenprüfung der Reitanfänger:

Celina, Lara C., Emma, Nele, Vanessa, Mandy, Caroline, Lara B., Sarah

Standard 1:

Wiebke O., Franceska S., Jula B., Janne B., Marieke S., Kira R., Penelope M.

Standard 2:

Mai-Luca, Anabel, Kerstin, Leonie, Melanie H., Alexander, Hannah, Finja,

Ziska, Charleen

Tölt 1:

Farina, Leonie B., Marie, Lennart, Josi, Leni, Thore R., Max S., Lisa-Marie, Anna-Lena, Lisa O., Katja

Tölt 2:

Jule R., Nele, Magret F.

Tölt 3:

Juliane B.

 

 

Im Anschluß hatte Corinna noch zu einer Weihnachtsfeier eingeladen, bei der sie alle mit heißer Suppe verwöhnte. Gemütlich saß man auf den Bänken beim Putzplatz beisammen und klönte, bis die Kälte auch die letzten nach Hause trieb. Somit blieben nur noch drei Türchen bis zum Heiligen Abend, der für die Kinder viele kleine oder auch eine richtig große Überraschung bereit hielt. (DA)

 

 

 

19.11.2008

Umzug in das Winterquartier und wie man dabei für das Leben lernen kann

Heute sind die Zuchtstuten von der Sommerweide in den Winterpaddock auf dem Hof umgezogen. 3 Leute schulterten 6 Halfter und machten sich auf den Weg, um sie zu holen. Das Aussortieren der tragenden Stuten ohne Fohlen ging

problemlos. Sie wurden an den Bäumen außerhalb der Weide „zwischengeparkt“ und dann ging es los die Stuten mit Fohlen bei Fuß vom Jungvolk zu trennen. Auch das ging ganz gut, bis auf Brákvit, die eigentlich keine Lust hatte

mitzugehen. Mutter Blesa hatte aber doch noch die Argumente, sprich das volle Euter, damit auch Brákvit folgte. Spannend war dann für sie nicht nur der Weg gegenüber auf das abgeerntete Felde, das es sofort zu inspizieren

galt, sondern jeder Abzweig auf eine Wiese, der sich bot. Überall mußte hineingeschaut und das Gras probiert werden. Und plötzlich war ein Knick zwischen der Herde und dem armen verlassenen Kind! Nun war guter Rat teuer

für die Lütte, aber mit ein wenig Überlegung kam sie auf die Idee umzudrehen und den gleichen Weg zurückzunehmen. Leider war sie etwas zu schnell und die Teerstraße etwas zu rutschig für die enge Kurve und ---romms---- lag sie auf

der Seite. Nach einer Schrecksekunde stand sie aber schon wieder auf den Beinen. Den Rest des Weges schaute sie dann zwar sehnsüchtig in all die verlockenden Seitenwege rein, blieb aber brav in der Nähe von Mama und Tanten.

 

Und die Moral von der Geschicht, entfern dich von der Herde nicht!

Schmalfeld zum 1. - Generationenturnier

Da Schmalfeld quasi vor der Haustür liegt und es dort auch immer wieder sehr gemütlich und gastfreundlich zugeht, hatten 4 Reiterinnen von uns für das Turnier genannt: Jule mit Leikna, Margret mit Blika, Nicole mit Vinur (ein Pferd von Corinna) und Doris mit Gydja. Natürlich trugen alle ein Kleidungsstück mit SAGA-Emblem. Die neuen T-shirts kennt man ja schon vom

Tag der offenen Tür, jetzt waren aber auch die Fleecepullover und die superflotten Jacken gekommen. So waren die vier, natürlich auch Corinna, die sie begleitete, von allen als Einheit zu erkennen. Man sah die Steenkampreiter nicht nur in fast jeder ausgeschriebenen Prüfung, sondern jede stand mindestens einmal mit auf dem Siegertreppchen! Den größten Stolz

über eine gewonnene Schleife hatte aber Bernd, natürlich auch als Steenkamper am Shirt zu erkennen, der auf Bitten von Corinna ein Schaubild mitritt. Anfangs vielleicht etwas zögerlich, aber nach und nach fröhlicher auf Gydja über die Ovalbahn töltend, konnte er mit der ersten Ehrenschleife seines Lebens nach Hause fahren. Vielleicht gibt es nächstes Jahr eine

Führzügelklasse für Senioren, dann ist er bestimmt wieder dabei!

 

30.08.2008

Tag der offenen Tür

Petrus muß ein Reiter sein, oder war es doch Sleipnir, der den Sonnenwagen über das Firmament zog, während seine Nachfahren, die Islandpferde, sich von ihrer besten Seite präsentierten? Das tolle Wetter und das abwechslungsreiche Programm bescherte dem Tag der offenen Tür der Saga-Reitschule Steenkamp jedenfalls einen nie abreißenden Strom von Besuchern. War es bei einigen die Leidenschaft für die wunderbaren Isis, das Interesse am reiterlichen Tun der Kinder oder Enkel, das kulinarische Angebot oder bei anderen einfach die Neugierde auf den umgebauten Hof, willkommen fühlte sich doch jeder in der entspannten Atmosphäre. Besonders willkommen waren aber der „geistige Vater" der Saga-Reitschulen Klaus Becker und seine Frau Ullu, die den weiten Weg aus dem Saarland nicht gescheut hatten, um an diesem Tag anwesend zu sein. Es war sicherlich eine Anerkennung für Corinna Langer, die mit viel Energie und Phantasie und einer treuen Helferschar diesen Tag vorbereitet hatte. Den Anfang bei den Vorführungen machte eine Quadrille der Einsteller, die in der Woche vorher einstudiert wurde. Was auf dem Dressurviereck leicht und fröhlich aussieht, fängt meist mit einigem Chaos an. Bis alles harmonisch abläuft, müssen Figuren erdacht und von den Teilnehmern zu Fuß abgegangen, dann geritten und auswendig gelernt werden, (was nicht unbedingt auf Anhieb klappt). Die verzweifelte Blicke der Reitlehrerin, wenn sich wieder mal jemand verritten hatte oder die Abstände nicht stimmten verschwanden zum Schluss bis ein: „So sieht es ja ganz gut aus!" die Reiterinnen erlöste. Mit Spannung wurde die Märchenvorführung einiger Reitschüler erwartet, die ihre Proben unter strengster Geheimhaltung abhielten und auch durch energisches Nachfragen nicht bereit waren, ihr Geheimnis preiszugeben. Eine schöne Geschichte, die von bösen Trollen und guten Feen, einem Zauberer und magischen Hunden handelte, die um eine Herde Islandpferde kämpfte, brachte dann endlich Licht ins mystische Dunkel. Natürlich gewannen die Guten, denn sonst würde es ja heute keine Islandpferde mehr geben! Dass man Isis auch anders reiten kann als mit Sattel und Trense nämlich nur mit einem Halsring - zeigte dann Corinna mit ihrem Garri. Es war eine sehr gut kommentierte Vorstellung, bei der deutlich zu erkennen war, dass Tölt eine genetisch fixierte Gangart ist, die nicht durch irgendwelche Zwangsmittel herausgeritten wird. Die meisten Kindern waren natürlich wegen der Ponys gekommen, von denen sie dann auch geduldig auf ihrem Rücken getragen wurden und sich noch geduldiger mit Fingerfarben die phantasievollsten Muster aufs Fell malen ließen. Wegen des großen Andrangs reichten Spök und Garri, unsere traditionellen Fingerfarbenschimmel nicht aus, es musste noch die dritte im Bunde, Hula, vom Paddock geholt werden. So manches Kind hätte gern alle Pferde bemalt, aber so viel Farbe und vor allem Zeit hatten wir dann doch nicht. Für das leibliche Wohl sorgte diesmal der Partyservice des Hofes Voigt aus Tasdorf, deren Betreiberin mitsamt Tochter auch zu der großen Schar von Corinnas Reitschülern zählt und viele Mütter, die leckere Kuchen zur Verfügung stellten. So konnte man mit vielen neuen Eindrücken und vollem Bauch dem Verkaufsraum einen Besuch abstatten. Die neuen Saga-T-shirts sind wirklich schick und vielleicht sieht man sie jetzt auf den Veranstaltungen häufiger. In diesem Raum wurden auch unzählige Fragen nach Reitstunden, Probestunden, Kinderfreizeiten usw. geduldig von Corinna beantwortet. Durch den nicht enden wollenden Besucherandrang bekamen die Nachmittagsvorstellungen der Quadrille und des Theaterstückes noch einmal ein anderes Publikum, das aber nicht minder begeistert war. Als die Schulpferde sich müde gelaufen hatten, aber gegen 16.00 Uhr immer noch Kinder mit großen Augen für das Ponyführen anstanden, erklärten sich einige Privatreiter noch spontan bereit, ihre Pferde ein paar Runden zu führen. Doch auch dies musste irgendwann zu Ende gehen und so leerte sich der Parkplatz nach einem langen, schönen Tag. Die letzten Aufräumarbeiten wurden angepackt und man setzte sich noch einmal kurz zusammen zur Nachlese.

Die Pferde durften auf die wohlverdiente Nachtweide und Sleipnir zog seinen Sonnenwagen wieder ins Reich der Sage, wo sie beide hingehören. (DA)

11.08.2008-16.08.2008

Feriencamp

 

-hier ein paar Impressionen vom Feriencamp-

08. 2008

Sommerurlaub

Auch einige unsere Schulpferde haben diesen Sommer den Luxus einmal Ferien zu machen. Auf diesem Bild wird erstmal im rasanten Tempo die neue Wiese erkundet. Solche Bilder zeugen doch von Lebensfreude pur

und lassen das Herz jedes Pferdefreundes höherschlagen.

07.07.2008

Trainingseinheit

Heute durfte Nimbus vom Heesberg mal in ungewohnter Umgebung zeigen was er so kann. Nimbus ist ein 5jähriger Wallach der gerade für den Sport fertig gemacht wird. Er zeigte sich von seiner besten Seite, damit ihr euch auch einen Eindruck davon verschaffen könnte hier ein Bild.

06.07.2008

Was tut man, wenn der Himmel seine Schleusen öffnet?

 

Vor dem Grillen wollten wir gern einen gemütlichen Ausritt machen, so stand es für den 6. Juli im Programm.

Also sammelten sich viele kleine und große Reiter und machten ihre Pferde fertig.

Dass der Himmel ein wenig grau war, wen störte das schon.

Es war schließlich schön warm, dann kann so ein bisschen Regen ja schnell wieder wegtrocknen.

Wir amüsierten uns über die Kuhherde, die unseren Weg kreuzte und über den Bauern, der sein Auto vor uns

in Sicherheit brachte. Nach der Hälfte des Rittes fing es an zu donnern,

Blätter flogen durch die Gegend und es kam uns eine tiefschwarze Wand entgegen.

Mit gegenseitigem Mutmachen wie – „ach, das ist ja nur ein Flugzeug“ und „die Front zieht bestimmt nördlich vorbei“

ging es dann doch die Hauptstraße. Im nächsten Augenblick waren wir nämlich schon mittendrin in der Sintflut.

Nun nichts wie weg unter die schützenden Bäume des Reitweges und so schnell wie möglich Richtung Heimat.

Leider hatten wir die eine Wegbiegung nicht auf der Rechnung,

wo uns der Wind über dem freien Feld den Regen direkt von vorn entgegenschlug.

Wer bis dahin noch nicht richtig nass war, der hatte jetzt ausgespielt.

Doch der Spuk hörte genauso schnell auf, wie er gekommen war.

Lachend und prustend kamen wir auf dem Hof an, wo uns schon einige Mütter mit Ersatzkleidung entgegen kamen.

Corinna holte schnell noch Handtücher und einige T-shirts und der Grill verbreitete bald seinen Duft unter dem Dach des Putzplatzes, denn draußen zu sitzen wollten wir doch nicht mehr riskieren.

Es war aber dann doch noch ein schöner trockener Sommerabend, an dem auf die Fohlen angestoßen wurde

und bei leckerem Essen viel zu Bereden war.

Aber was macht man denn nun, wenn der Himmel seine Schleusen öffnet?

Man lässt die Regensachen, die man von zu Hause extra mitgebracht hat in der

schönen trockenen Sattelkammer und vergisst niemals diese sinnliche

Erfahrung, wenn sich das Wasser allmählich über das T-shirt und die Hose bis

in die Socken und Unterwäsche ausbreitet!

27.06.-29.06.2008

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!

Was aber, wenn man Besuch bekommt? Dann erzählen wir doch mal

Corinna hatte uns gesagt, dass sie in diesem Sommer wieder

zwei Jungtiere aus der Bonner Kinderstube zum Einreiten bekommt. Iris, die wir ja schon von mehreren Besuchen aus dem alten Stall kennen, wollte sie zusammen mit Inga

bringen. So warteten wir gespannt bis zum letzten Juniwochenende auf ihre Ankunft.

Der Norden hatte diesmal einige Überraschungen für die „Bönn`scher“ Mädchen parat. Es fing schon am Elbtunnel an, der nicht wie sonst üblich die Gäste mit Stau empfing, sondern sie zügig zu uns durchkommen ließ. Dann natürlich der neue Hof, der bestaunt und begutachtet werden musste. All die

neuen Schulpferde, Fohlen, Jungpferde, deren Abstammungen und Namen es sich zu merken galt. Schlafgelegenheiten wurden getestet und für gut befunden. (Inga, wie hat es sich auf dem Sofa in der Halle geschlafen???) Am Samstag morgen Reitunterricht und das Ausprobieren der Pferde, mit denen man am Sonntag den Zweistundenritt mitmachen wollte. Zwischendurch ein wenig Zäune ziehen, weil man ja schon grad mal da ist. Samstagabend der Höhepunkt der Woche, das Feuerwehrfest in Wiemersdorf, wo man den Nordlichtern mal zeigen wollte, wie echte rheinische Frohnaturen feiern können. Aber das zeigten dann die Wiemersdorfer, denn auch dort findet man Exilbonner, DJ Ötzi und „Viva Colonia“. War also nichts mit der Mär vom steifen Norddeutschen! Sonntag brachte der Ausritt die letzte Überraschung: Es gibt Hügel um Wiemersdorf!!! Und die Schulpferde Jörvi für Inga und Vinur für Iris brachten noch mal ein Lächeln auf die Lippen, weil tölten eben doch die schönste Nebensache der Welt ist. Inga gab zum Dank ihrem Jörvi noch einen TTouch und auch Háti durfte in

diesen Genuß kommen. Da es den beiden Pferden ganz offensichtlich wohl tat, hat Corinna Inga für ein Ttouch-Wochenende gebucht. Näheres später. Nicht ohne eine Gegeneinladung auszusprechen machten sich die beiden wieder auf den Rückweg. Bestimmt waren sie nicht das letzte Mal da und weil sie so nett sind, freuen wir uns auch auf sie, wenn sie mal wieder eine Reise tun. (DA)

02.07.2008

Am Mittwoch hat das letzte Fohlen für diese Jahr ein schöne Fuchsfalbstute das Licht der Welt erblickt.

Tibrá

20.06.2008

Das nächste Fohlen ist da.

Am Freitag erblickte ein schönes Braunfalbhengstfohlen das Licht der Welt

Hemill

17.05.2008

Das erste Fohlen ist da!!!

Heute morgen erblickte das erste Fohlen bei uns das Licht der Welt.

Ein ist ein schönes Fuchsfalbstutfohlen geworden.

Bráhvit

16.05.2008

After-Workturnier Störtal

Am 16. Mai zog eine kleine Schar Reiter der Sagareitschule Steenkamp, begleitet von ihrer Trainerin Corinna Langer aus, um das Störtal zu erobern. Es war Afterworkturnier bei Ina und Daniel Schulz ausgeschrieben. Corinna hatte für die Turnierteilnehmer in den Wochen vorher mehrere ausserordentliche Trainingsstunden angesetzt und mit dem reichen Fundus ihrer Erfahrungen versucht, alle im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten vorzubereiten. In der letzten Woche stieß noch Siegrid mit ihrem Stigur dazu, den sie unter der Leitung ihrer ehemaligen Reitlehrerin das erste Mal öffentlich vorstellen wollte. Am Tag vorher war dann allgemeine Aufregung auf dem Hof: Schweife und Mähnen, sogar ganze Pferde wurden gewaschen, das Sattelzeug überprüft und gereinigt, Hänger fertig gepackt und T-shirts mit dem Sagaemblem

hervorgeholt. Schließlich wollte man ja auch nach außen zeigen, dass man zusammen gehört. Am nächsten Mittag verließen dann 3 Hänger den Hof,begleitet von Troßfahrzeugen der Fangemeinde und unentbehrlichen Helfern. Die haben dann auch gleich beim Aufbau der Paddocks geholfen, während die Reiter den Pferden schon einmal die Ovalbahn zeigten und zur Meldestelle gingen.

Im Störtal hatte man sich wieder einmal gut auf den Tag vorbereitet, die Ovalbahn war und wurde zwischendurch gewässert, was bei den hochsommerlichen Temperaturen alle zu schätzen wussten. Der Parkplatz war abgemäht, sodass

die Pferde nicht rundgefressen in ihre Prüfungen gehen mussten, frisches Wasser und Silage war da. Kurzum, alle fühlten sich gut aufgenommen bei Familie Schulz.

Nun sollen die „alle“ jedoch einmal beim Namen genannt werden:

Juliane Buls mit Snorri, Margret Fiehring mit Blika, Doris Albrecht mit Gydja, die alle Best of Dreigang und Tölt,

Jule Radbruch mit Leikna, die Kindertölt und Kinderviergang,

Thore Rißmann mit Jörvi, der Kinderviergang und blinder Führer genannt hatten,

sowie die Schwestern Siegrid und Heidrun Graw, die ihren Stigur im Viergang und Tölt vorstellten.

Jörvi war Thore als Schulpony von Corinna zur Verfügung gestellt worden.

Und dann wurde es gleich in der ersten Prüfung ernst und es zeigte sich auch der einzige Wermutstropfen des Tages. Die Starterlisten wurden häufig kurzfristig umgestellt, sodass es für einige ein ziemlich schneller Einritt wurde und andere ziemlich lange warten mussten. Egal, die Sonne lachte, die Stimmung war gut, letzte Tipps wurden gegeben und angenommen und am Ende des Tages waren sowohl Trainerin als auch Teilnehmer rundweg zufrieden mit ihren

Leistungen. Juliane, Margret, Siegrid und Heidrun kamen in die Endausscheidung, Jule hatte einen 2. und einen 6. und Thore den ersten Platz beim „blinder Führer“ zusammen mit Wolf Radbruch. Dass alle so gut durch diesen langen Tag gekommen sind, die letzten Pferde waren kurz vor Mitternacht auf dem heimischen Paddock, war auch den

Kuchenbäckern und Würstchenspendern, den Wasserflaschenholern und Pferde “haltern“ zu verdanken. Und auch an alle, die einfach „nur so“ zum Zuschauen gekommen waren, um ihre Stallkameraden anzufeuern: Es ist ein tolles Gefühl

in die Ovalbahn einzureiten und von der Tribüne aus angefeuert und beklatscht zu werden. Irgendwie kann das süchtig machen und es ist ja nicht mehr lange hin, dann zieht wieder eine kleine Schar Reiter derSagareitschule Steenkamp aus, um den nächsten Turnierplatz zu erobern. (DA)

01.05.2008

Gemütlicher Grillabend mit fleissigen Helfern

27.04.2008

Die Pferde ziehen um.

19.04.2008 - 27.04.2008

Renovierung des neuen Hofes

Nach vielen Arbeiten sieht der Hof endlich schön aus und auch die Pferde fühlen sich hier wohl.

13.04.2008

Norddeutsche Hengstparade

31.03.2008-01.04.2008

Ausflug nach St. Peter Ording

10.02.2008

Showauftritt bei der Hengstschau Neumünster

09.12.2007

Heute fand in der Reitschule der Sagaprüfungstag mit anschliessender Weihnachtsfeier statt. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und haben ihre Prüfung erfolgreich gemeistern.

Gratulation!!!

26.08.2007

Bei guten Wetter und super Stimmung haben wir am Generationen Turnier in Schmalfeld beim Gestüt Birkenbusch teilgenommen. Das war ein voller Erfolg hoffentlich können wir im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.